Die Legende

Der Alte Vogel, einst Eule genannt, blickte in die jungen aufgeweckten Gesichter der Spatzen. Sie blickten ihn alle neugierig an, wollten seine Geschichte hören. Der alte Vogel seufzte und sprach: „Kinder, ich lebe nun schon sehr lange, und habe nicht mehr viel Zeit. Doch ich hörte einst von einer Legende, die man sich zu meiner Jugend erzählte…“ Mit gierigen Blicken verschlangen die jungen Spatzen jedes Wort und lauschten leise… „ Dort hieß es, das wir einst hoch in den Lüften schwebten, so das niemand uns erreichen konnte. Wir beherrschten den Himmel, so sagte man und konnten uns in den Wolken verstecken.“ Einer der jüngeren Spatzen sprang aufgeregt hin und her „Ehrlich? Da oben? So wie die Bienen?“ Der alte Vogel lachte, „Noch viel höher, als die Bienen!“ Die Spatzen machten große Augen. Ein sehr kritischer aber fragte „ Wie kann es dann sein das wir nun nur laufen können, und nach unserem Essen im Boden suchen? Wenn ich fliegen könnte, würde ich damit doch nicht aufhören, das wäre ein Rückschritt, und das macht keinen Sinn in der Natur.“ Der alte Vogel blickte ihn ruhig an. „In der Legende hieß es, es gab ein paar machtgierige Vögel, die sich dachten, wenn nur sie fliegen könnten, hätten sie die Oberhand, und die Kontrolle… So das alle anderen auf sie angewiesen seien. Und so schmiedeten sie einen Plan. Da sie bereits viel Macht hatten, gaben sie den anderen Vögeln Aufgaben, die scheinbar Lebensnotwendig waren. So hatten die meisten Vögel viel auf dem Boden zu erledigen… Nahrung in der Erde suchen, Höhlen für schlechte Zeiten bauen, heruntergefallene Äste sammeln und noch viel mehr. Den meisten Vögeln blieb keine Zeit mehr, um herum zu fliegen, denn die Machtgierigen machten ihnen Druck. Sorgten dafür das sie glaubten, um so mehr sie arbeiteten, um so besser wäre ihr Lebensstandart. Viele der Vögel kamen auf die Idee ihre Nester in den Höhlen statt in den Bäumen zu bauen, denn dann hätten sie mehr Zeit, um gleich mit der Arbeit zu beginnen. Und so kam es das Manche von ihnen gar nicht mehr flogen und ihre Kinder es nicht mehr lernten und deren Kinder schon kaum wussten, das sie es könnten. Der Plan der Machtgierigen ging auf, und vom Himmel aus konnten sie alle im Auge behalten. Bald schon wusste niemand mehr das es hoch oben im Himmel Vögel gab, und das fliegen vergaß man nach und nach…“ Der jüngste der Spatzen sah ihn traurig an „ Was für eine furchtbare Geschichte, aber wir bräuchten Flügel um zu fliegen…“ „Macht die keine Sorgen“ sagte ein älterer der Spatzen. „Wir können froh sein, dass wir zwei Beine haben! Und Legenden sind zum Glück nur Legenden. Sie sind nicht wahr.“ Der alte Vogel blickte ihn traurig an, und schloss seine Augen um zu schlafen. Die Spatzen liefen zurück zu ihrer Höhle, ohne zu Wissen, das sie mit einer einfach Bewegung nicht nur Beine, sondern auch Flügel hätten, mit denen sie einst den Himmel beherrschten.

Falsch

Wenn etwas Falsches, plötzlich Real wird… Dann hinterlässt es etwas Leeres. Denn wenn man von Anfang an wüsste, dass es real ist… Würde man anders handeln, bzw. andere Dinge sagen. Denn falsche Worte, sind leere Worte.

Einsamkeit

„Es fühlt sich nicht besonders gut an.“ Sie schwenkt das Glas Rotwein und trinkt einen Schluck. Dann grinst sie ironisch. „Obwohl es das ein bisschen leichter macht, nicht wahr?“ Ihr blickt richtet sich irgendwo in die Ferne, und sie schweigt eine Weile.

„Ich habe das Gefühl, wenn ich draußen bin, starrt mich jeder an… kennst du das?“ Sie zündet sich eine Zigarette an. „Obwohl mein Verstand mir etwas anderes sagt, fühle ich mich die ganze Zeit beobachtet und höre wie sie über mich fluchen. Alle fluchen sie. Es macht mich wahnsinnig!“ Sie lacht laut. „Ist das nicht irre? Ich denke ständig alle hören meine Gedanken, ich weiß nicht warum, aber ich versuche andauernd alles dafür zu tun, dass bloß niemand etwas schlechtes denkt, und gleichzeitig denke ich, dass ich es nur noch schlimmer mache. Und in Wahrheit bemerkt mich wahrscheinlich nicht einmal jemand!“ Ihr lachen wird noch lauter, der Schall des Lachens hallt in dem leeren Zimmer zurück, als sie abrupt aufhört. Ihr Blick wirkt mittlerweile ziemlich amüsiert. “ Ach man, was ich für Ziele hatte… früher einmal. Aber die Zeit ändert einen, nicht wahr? Ich meine, natürlich habe ich diese Ziele immer noch, aber du kennst das ja.“ Während sie spricht wandert ihr Blick wieder an einen anderen Ort. Sie zieht an ihrer Zigarette und pustet den Rauch langsam aus, beobachtet seinen Weg. Er verteilt sich langsam im Zimmer, wird immer größer, bis er schließlich nicht mehr zu sehen ist. „Wie symbolisch, nicht wahr?“ Ihre Stimme wirkt heiser, sie räuspert sich. „Ich räuspere mich viel zu oft.“ Sie lächelt wieder. „Ich habe mal gelesen, das es den Stimmbändern schadet… Aber ich verliere andauernd die Stimme. Vor allem unter Menschen, in den wichtigsten Situationen.“ Sie lacht kurz. „Das klingt immer so dämlich wenn jemand etwas fragt und ich krächze vor mich hin. Total erbärmlich!“ Ihre Hände zittern doch Sie bemüht sich um ihr Lachen. Es klingt verzweifelt. Der Raum ist leer und still, bis auf das konstante Tropfen des Wasserhahns. Sie steht auf und schließt die Gardinen.

„Die Sonne hat geblendet. Also schau nicht so, mir geht es gut.“ Sie versucht vergeblich ihrem Spiegelbild die Tränen wegzuwischen. Sie gibt auf, steht auf und schenkt sich erneut Rotwein ein. „Naja, vielleicht habe ich mich auch ein bisschen beobachtet gefühlt.“ Sagt sie lächelnd und trinkt das Glas mit einem Schluck aus.

Traurig sein ist einfach

Manchmal sehne ich mich zurück, zurück zu Zeiten wo ich unglücklich war. Traurig sein ist einfach… traurige Musik hören, den Schmerz in sich immer größer werden lassen, sich selbst in den Schatten stellen. In Traurigkeit versinken. Es war einfach… Es mag irre klingen.. aber so kommt es mir vor… Ich hab mich damals hängen lassen… Mich den dunklen Seiten dieser Welt hingegeben, mich selbst aufgegeben… vorgegeben zu kämpfen. Aber war das wirklich ein Kampf den ich geführt habe?
Nein… Es war einfach.
Texte über mein Leid schreiben. Musik hören die mir aus der Seele spricht. Das alles will ich nicht mehr. Ich kann das ganze Leid um mich herum nicht ertragen, wie sollte ich da noch mein eigenes ertragen? Ich habe mir vorgenommen glücklich zu sein. Und das ist der wahre Kampf. Ich stehe jeden Tag auf, und fühle mich wie gelähmt. Doch ich bewege mich und zwinge mich, gönne mir keinen Tag.  Ich gehe zur Arbeit, und zeige jedem mein Lächeln. Ich möchte jedem zeigen wie einfach es ist. Ich bin umringt von kranken Menschen. Ihnen allen zeige ich mein lächeln. Ich höre keine traurige Musik, Ich höre glückliche Musik die ich mit singe. Ich höre sie so oft das sie mich den ganzen Tag als Ohrwurm begleitet. Ich atme jeden Tag die frische Luft ein und freue mich dafür das ich lebe. Ich sage mir in Gedanken ganz laut „Ich bin froh und dankbar das ich Lebe.“. Ich mache mir bewusst, wie gut ich es doch habe. Das ist auch das, was ich mir von anderen anhören muss. „Wie gut du es doch hast.“ Ja, sage ich dann und lächel. Weil es so ist. Und ich fühle mich so schwach. Jeden Tag fühle ich mich so schwach und müde. Aber ich mache weiter. „Es ist gestern spät geworden!“ sage ich dann, und lächel. Hoffe das es zur Realität wird, war es doch gar nicht spät. Aber ich bin ein glücklicher Mensch. Und nur wenn ich es heute bin, kann ich es auch später einmal werden. Ich versuche jeden Tag all den traurigen Menschen um mich rum ein stückchen Kraft zu geben. Ein bisschen Glück. Das kann man doch nur als Glücklicher Mensch. Ich zeige ihnen allen, das ich eine Sonne bin, durch nichts zu erschüttern. Selbst wenn ich dafür noch mehr kämpfen muss.
Ich bin nicht mehr traurig. Ich höre keine Musik mehr. Und ich weine auch nicht mehr. Ich sitze auch nicht mehr nur so da. Bin immer beschäftigt. Stehe jeden Tag auf.
Habe ich den einfachen Weg gewählt? Nein, das habe ich nicht. Es ist der schwierigste den ich je gegangen bin. Aber er fühlt sich richtig an.

Der verbotene Brief

Der verbotene Brief, ist ein Brief der nicht existiert und niemals existieren wird.
In diesem Brief stehen dinge, die die Welt niemals erfahren wird… niemals erfahren darf.
Zeilen voller Gefühl und Zorn.
Voller Verrat und Illusion.
Voller Hass und voller Vertrauen.
Voller Angst und Realität.
Diese Zeilen würden das Gleichgewicht zerstören. Sie würden alles verändern. Eine Veränderung, die meine Welt nicht ertragen kann.
Der verbotene Brief ist ein Brief voller Schmerz. Schmerz der mein Herz verbrennt. Mein Herz muss diese Flammen ertragen, Meine Welt ist zu instabil.
Hätte ich zwei Seelen, wäre eine dir komplett verfallen.

Die Wüste

Ein riesig großer weißer Sandstrand, eine Wüste, umgibt das junge Mädchen, welches mit leeren Blick in die Ferne schaut. Ein eisiger Wind trägt einzelnen Sandkörnern ihren Weg. Die Haare des Mädchens wehen sanft im Wind.
Der Himmel ist klar und Schwarz. Kein Stern ist zu sehen. Die Wüste streckt sich ins unendliche. Es ist gar nichts zu sehen. Nichts außer dem weißen Sand und dem schwarze Himmel… und dem Mädchen.
Sie blickt in eine Richtung und geht mit langsamen Schritten in diese… Nach einigen Stunden bleibt sie wieder stehen. Dreht sich ein paar mal im Kreis, und läuft wieder in eine andere Richtung… So geht es Stunden, oder Tage… oder Jahre.
Doch der schwarze Himmel bleibt schwarz. Und die Wüste verändert sich nicht. Ab und zu scheint es als wäre es wärmer geworden, doch die Gewohnheit trügt das Gefühl…
Irgendwann kommt sie an ein Meer. Es scheint endlos und schwarz wie der Himmel, der es verschlingt. Sie bleibt stehen. Ihr Blick verändert sich nicht. Sie dreht sich um, und wandert weiter durch den Sand. Die Zeit verschlingt jedes Gefühl. Wie der Himmel das Meer und das Meer den Sand.

Nein, Ich verzeihe dir nicht.

Du stehst hinter mir, blickst mir über die Schulter, und siehst mir dabei zu, wie ich dafür kämpfe mein Leben aufzubauen. Mit viel Erfolg.
Du fragst mich, ob ich dir verzeihe.
Nein, ich verzeihe dir nicht. Ich weiß, es ist 5 Jahre her. Aber trotzdem verzeihe ich dir nicht.
Du weinst. Es ist mir egal. Deine Tränen sind mir egal.
Wieso kannst du mir nicht verzeihen? Fragst du…
Ich antworte nicht. Ich weiß genau, das ich dir niemals verzeihen werde. Niemals. Ich hasse dich abgrundtief.
Die ganze Zeit stehst du hinter mir, und beeinflusst mich, in allem was ich tue. Und ich? Ich kann dich nicht erreichen. Ich könnte alles tun, es würde dich nicht beeinflussen. Und doch tust du es jederzeit.
Die einzige Möglichkeit die ich habe ist, dich gehen zu lassen. Ich könnte dich verschwinden lassen. Für immer. Dafür bräuchte ich dir nur verzeihen.
Aber das kann ich nicht. Ich werde dir erst verzeihen, wenn ich dir das Herz raus gerissen und deine Seele verbrannt habe. Erst wenn ich dich von innen heraus zerstört und dein Leben aus dir heraus gesaugt habe. Wenn ich dich 10 mal erschossen und 100 mal mit dem Messer erstochen habe. Erst wenn ich mit dir tauschen kann, deine Taten rückgängig machen kann, und dich vollkommen verändert habe. Erst dann, Nein, nicht einmal dann, könnte ich dir verzeihen. Du siehst mich an und begleitest mich. Begleitest mich zur Arbeit, und siehst mir zu. Schläfst neben mir ein, und erscheinst in meinen Träumen.
Lass mich gehen, sagst du. Lass die Vergangenheit ruhen, sagt dein Blick.
Nein, das werde ich nicht. Sage ich.
Das kann ich nicht. Und das habe ich akzeptiert. Ich habe akzeptiert, das ich dich nicht gehen lassen kann. Weil ich dir nicht verzeihen kann. Denn egal was ich tue, ich kann nicht loslassen… Ich kann nicht von dem loslassen, was du mit deinem selbstzerstörerischen Verhalten zerstört hast. Ich kann es nicht. Nein, ich verzeihe dir nicht.
Ich weiß, es sollte einfach sein. Doch ich habe ihn gesehen. Ich habe diesen Weg gesehen. Und weißt du was? Ich sehe ihn immer noch. Ich sehe ihn vor mir. Ich sehe wie er neben mir her läuft. Sein süßer Geruch ist mir sehr nah. Aber ich erreiche ihn nicht. Denn er läuft gemeinsam mit dir… Ich kann ihn nicht erreichen, so wie ich dich nicht erreiche.
Und deine Stimme flüstert mir ins Ohr, was ich schon lange weiß, dass ich ihn niemals mehr erreichen kann.
Das weiß ich. Und Schuld daran bist du. Viele Wege kann ich beschreiten. Aber keiner gefällt mir so wie er. Denn er war meiner, meiner ganz allein. Und egal was ich tue. Egal wie ich mich fühle. Dieser schwarze brennende Klumpen in meiner Brust verschwindet einfach nicht. Und du allein bist daran Schuld. Du allein.
„Wenn du mir verzeihst, bin ich weg.“ Sagst du. Sagen alle. Ich weiß. Man sollte die Vergangenheit Ruhen lassen. Man kann sie nicht verändern. Und deswegen sollte man in die Zukunft blicken. Wie oft habe ich das schon gehört. Wie oft habe ich mir schon gedacht das ich das nicht akzeptieren kann.
Hast du gehört? Ich kann es nicht akzeptieren!
Ich drehe mich, um dir, meinem früheren Ich, ins Gesicht zu schlagen. Meine Hand gleitet durch dich hindurch, denn du gehörst zu einer anderen Zeit. Ich kann dich nicht erreichen. Doch du erreichst mich jeden Tag.
Ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen, fange meine Tränen auf, hebe meinen Kopf und lächle.
Denn nie wieder, werde ich mir selbst erlauben, irgendetwas zu zerstören…

Nein, ich verzeihe mir nicht.

Flucht vor der Realität

Ich befinde mich auf der Flucht. Immer weiter renne ich ziellos dem Horizont entgegen. Nach und nach geht mir der Atem aus, die Luft wird mir knapp. Doch ich höre nicht auf zu rennen, flüchte mich vor der Realität. Ich renne Dämonen und Engeln entgegen, schreie sie an, sie sollen mich empfangen. Tot oder Lebendig.
Keuchend und zitternd breche ich zusammen, blicke hinter mich… Sehe wie die Realität auf mich zu stürmt, wie eine riesige Welle. Nein… Ich muss hier weg. Ich zwinge mich auf zustehen, weiter … Immer weiter, den Horizont nicht aus den Augen lassend schleppe ich ein Bein nach dem anderen nach vorn. Wann hat diese Jagd ein Ende?
Wieder breche ich zusammen. Mein Herz rast, meine Lunge schmerzt… Vor Erschöpfung kann ich kaum die Augen auf behalten.
Ein Paar tropfen der Realität berühren meine Haut. Es brennt wie Feuer. Ich schreie vor Schmerzen, Schreie wie eine Wahnsinnige, reiße mir die Haare aus, wälze mich auf dem Boden. Ich muss diese Verzweiflung los werden.
Wieder zwinge ich mich hoch. Ich sehe Sterne, kann meine Umgebung kaum erkennen. Aber keine Erschöpfung auf dieser Welt, kann schlimmer sein, als diese Realität. Wenn sie mich erwischt wird Sie mich in den Wahnsinn treiben. Ich werde dem Wahnsinn vollkommen ausgeliefert sein, das kann ich nicht zu lassen. Also renne ich weiter, ohne mich selbst noch zu spüren,flüchte ich vor diesem Grauen.

Mohnblumen

Ich bin glücklich… alles geht bergauf derzeit. So glücklich wie ich bin, war ich ewig nicht mehr. Mit einem mal bin ich in der Lage mich über alles zu freuen.
Gestern war ich mit dem Auto auf dem Weg nach Hause… da bin ich über einen langen Feldweg gefahren.
In dem ganzen Grün des Feldes, war eine einzige Mohnblume. Knallrot, und hevorstechend. Ich musste lachen… Es ist unglaublich, wie diese schwache Mohnblume, die sterben würde, sobald man sie pflückt, so stark und einzigartig wirkt. Sie lässt sich nichts von ihrer Schwäche anmerken.. und ist wunderschön!

Ich habe ein gutes Gefühl was meine nähere Zukunft betrifft! Ich bin sehr zufrieden, und glücklich. Allerdings bedeutet das nicht, das ich andere Ziele außer Acht lasse… Ich habe ein Ziel, welches ich niemals vergessen werde, und mein Glück gibt mir die nötige Energie meinen Weg zu planen. Denn die Energie die mich antreiben muss, darf nicht von Hass und Aggression kommen, nein, sie muss von Hoffnung und Zuversicht geprägt sein. Dann habe ich eine wahre Chance, zu erreichen, was ich anstrebe.
Wichtig ist, zu wissen… das die warme Sonne meine Haut wärmt, die frische Luft meine Seele reinigt, der Duft von Blumen meine Gedanken beflügelt… und wenn ich mich dann umsehe, und die Menschen um mich herum, mit offenen Augen betrachte.. Die Verkäuferinnen in den Geschäften sehe… Menschen sehe, die jeden Tag ihre Arbeit vollbringen… dann muss ich feststellen, das jeder von ihnen etwas besonderes ist. Und das auch sie Wünsche und Ziele haben… Und das gerade diese Menschen es sind, die eine bessere Welt brauchen. Ich will nicht nur für mich kämpfen… Irgendwann werde ich für Sie alle kämpfen.
Bis dahin werde ich leben!