Nimm an du hörst hier einen Schrei, der ewig andauerd…
Nimm an du siehst hier ein Meer aus Tränen…
Nimm an es ist hier ein dunkler Ort… dunkler, als es jede Vorstellungskraft vermag zu sehen…
Stell dir vor es ist hier bitter kalt… so kalt, dass dieses Meer aus Tränen gefroren ist…
Du stehst auf diesem gefrorenen Meer, an diesem dunkelen Ort…
Der Schrei schmerzt dir in den Ohren…
Du läufst also auf dem Eis… dir ist kalt… Du schaust runter, und siehst eingefroren im Eis, Stalketten…
Du folgst diesen Stahlketten, Sie führend in die Mitte des Eises, dort halten sie einen Dämonen fest. Einen Dämonen in Engelsgestalt…
Du siehst nur diesen Engel… Du spürst sofort, das er der Ursprung des Ortes ist. Der Schrei, die Tränen… Du realisierst sofort, das sie von ihm kommen.
Die Ketten halten ihn fest an diesem Ort. Er kann sich nicht bewegen. Du verspürst den Willen diesen Engel zu befreien und ziehst an einer der Ketten, doch der Engel.. nein, der Dämon… faucht dich an… Du schreckst zurück… Du realisierst das die Ketten die ihn halten, von dem Meer, was er erzeugt, und eingefroren hat, gehalten werden… Du siehst wie er an seinen Ketten reißt… Du verstehst nicht, wieso reißt er an den Ketten die er selber hält?
Du fragst ihn. Dann schaut er dich an… Sein blick ist so durchdringend… traurig… Schmerzerfüllt… Sein Schrei übernimmt dich, dein ganzer Körper… Du versuchst dir die Ohren zuzuhalten, doch es ist zwecklos, der Schrei ist in deinem Körper, du hörst ihn von innen heraus, du brichst zusammen… dir wird kalt.. du öffnest die Augen und realisiert, das du selbst der Dämon bist, und für die Fragen, die du dir selbst stellen willst, nicht eine Antwort hast.
Alles was du weißt, ist… das dir bitterkalt ist.